Seit den Silvester-Vorfällen in Köln und auch in anderen deutschen Städten wie Stuttgart, wird eine Verschärfung des Sexualstrafrechts vorangetrieben. Dort heisst es dann, dass sexuelle Übergriffe auch dann bestraft werden können, wenn Frauen auf Gegenwehr verzichten. Aber reicht das aus? Laut den Medienberichten sind diese Frauen die am HBF in Köln bedrängt, bestohlen und begrapscht wurden, durch solche heimtückischen Attacken oft schwer traumatisiert. Wie kann es dann sein, dass der Gesetzgeber sagt, ein Nein allein reiche nicht aus?

Immer wieder passiert es, das Frauen im Alltag, beim Ausgehen, im Job, innerhalb der Familie Opfer von Beleidigungen und Angriffen werden. Die Mehrzahl der Fälle wird oft gar nicht erst zur Anzeige gebracht. Vielleicht liegt das auch an dem bisher geltenden Sexualstrafrecht.  Denn Fakt ist, für Begrapschen und Bedrängen gibt es derzeit keine Strafverfolgung. Ein einfaches „Nein“ eines späteren Vergewaltigungsopfers zählt vor Gericht wenig. Frau hat sich zu wehren.

Und hier setzt Kein!Freiwild an. Zeigen Sie Ihrem Angreifer, dass Sie kein Opfer und kein Freiwild sind! Lernen Sie, sich mit Worten, Tritten und Schlägen zu verteidigen:  Wo? Bei: www.kein-freiwild.de

Ihre Claudia Urban